Inhouse-Teamentwicklung
Teamentwicklung, die nach dem Workshop weiterläuft
Gemeinsame Standortbestimmung, ein moderierter Workshop, der Entscheidungen bringt, und Vereinbarungen, die ab dem nächsten Arbeitstag tragen. Wir begleiten Ihr Team vom ersten Gespräch bis zum Review.
In vier Schritten
Vorgespräch
Wir klären mit der Führungskraft, worum es geht und woran Sie nach dem Workshop merken, dass es sich gelohnt hat.
Standortbestimmung
Eine kurze, vertrauliche Befragung im Team. Sie zeigt, welche Themen wirklich tragen – und welche nur laut sind.
Teamworkshop
Der moderierte Tag: gemeinsames Bild, die wichtigsten Themen, Vereinbarungen mit Namen und Terminen.
Review
Einige Wochen später schaut das Team auf seine Vereinbarungen und zieht nach, was noch nicht trägt.
Das Ergebnis
Was Ihr Team danach kann
Vier Dinge sind nach der gemeinsamen Arbeit anders – und zwar so, dass jedes Teammitglied sie benennen kann.
Rollen und Schnittstellen sind geklärt
Jedes Teammitglied kann benennen, wofür es entscheidet, wofür es zuarbeitet und wen es fragt, wenn etwas unklar ist.
Das Team entscheidet schneller
Sie einigen sich auf einen Weg, wie Entscheidungen im Team zustande kommen – und wer sie am Ende trifft.
Spannungen kommen früh auf den Tisch
Das Team hat ein Format, in dem Reibung besprochen wird, solange sie klein und verhandelbar ist.
Jede Vereinbarung hat einen Namen und ein Datum
Am Ende steht keine Stimmungsliste, sondern eine Handvoll Zusagen mit verantwortlicher Person und Termin.
Der Ansatz
Teamentwicklung wirkt, wenn sie über den einen Tag hinausgeht
Ein guter Workshoptag schafft Klarheit. Damit sie bleibt, gehören ein sauberer Start und ein verbindlicher Abschluss dazu.
Anlässe
Drei Ausgangslagen, drei Wege
Jedes Team startet an einer anderen Stelle. Der Ablauf bleibt gleich, die Arbeit im Workshop nicht.
Neu zusammengestellte Teams
Der schnellste Weg zu gemeinsamen Spielregeln, bevor sich Gewohnheiten festsetzen.
- Erwartungen offenlegen
- Rollen und Stärken sichtbar machen
- Zusammenarbeit verbindlich vereinbaren
Teams nach einer Veränderung
Nach Umbau, Zusammenlegung oder Wechsel in der Führung findet das Team seine Form neu.
- Offene Fragen aus der Veränderung klären
- Doppelte und verwaiste Aufgaben neu verteilen
- Einen gemeinsamen Blick nach vorn entwickeln
Teams, die den nächsten Schritt gehen
Die Zusammenarbeit läuft – und soll auf ein Niveau kommen, das auch unter Last trägt.
- Feedback im Alltag verankern
- Entscheidungswege verkürzen
- Qualität der Ergebnisse gemeinsam heben
Formate
Wir kommen zu Ihrem Team
Der Workshop findet dort statt, wo Ihr Team arbeitet, oder an einem Ort, der Abstand zum Tagesgeschäft schafft. Wir bringen Moderation, Material und Struktur mit; Sie bringen das Team und die Themen.
Sie wählen das Format nach dem, was Ihr Team gerade braucht. Alle drei enden mit denselben Ergebnissen: Vereinbarungen, die eine verantwortliche Person und einen Termin haben.
Teamtag vor Ort
Ein moderierter Tag bei Ihnen im Haus oder an einem externen Ort. Das Format mit der größten Wirkung pro Termin.
Reihe aus mehreren Terminen
Zwei bis vier Termine über einige Monate. Zwischen den Terminen arbeitet das Team an seinen eigenen Vereinbarungen.
Online und hybrid
Für verteilte Teams: kürzere Einheiten, dieselbe Struktur, dieselben Ergebnisse am Ende.
Orientierung
Phasen der Teamentwicklung
Teams durchlaufen wiederkehrende Phasen – beschrieben hat sie Bruce Tuckman. Der Nutzen für Sie liegt im Zuschnitt: In jeder Phase hilft eine andere Art von Moderation.
Phase 1
Forming – ankommen
Das Team sortiert sich, alle sind höflich und vorsichtig. Hier hilft Klarheit: Auftrag, Rollen, Erwartungen aneinander.
Phase 2
Storming – reiben
Unterschiedliche Arbeitsstile und Ansprüche treffen aufeinander. Moderation macht aus Reibung eine Sachfrage, die sich klären lässt.
Phase 3
Norming – vereinbaren
Das Team entwickelt eigene Spielregeln. Jetzt lohnt es sich, sie aufzuschreiben, damit sie auch unter Druck gelten.
Phase 4
Performing – liefern
Die Zusammenarbeit trägt. Die Arbeit gilt der Qualität der Ergebnisse und dem Feedback, das das Team sich selbst gibt.
Phase 5
Re-Forming – neu sortieren
Jeder Wechsel im Team startet den Weg erneut. Ein kurzer Termin genügt dann oft, um die Vereinbarungen nachzuziehen.
Ergebnisse in der Hand
Das liegt nach dem Workshop auf dem Tisch
- TeamchartaAuftrag, Werte und Spielregeln des Teams auf einer Seite.
- Rollen- und SchnittstellenbildWer entscheidet, wer liefert zu, wer wird informiert.
- KommunikationsvereinbarungenWelche Nachricht läuft über welchen Weg – und wie schnell eine Antwort zugesagt ist.
- MaßnahmenlisteDie vereinbarten Schritte mit verantwortlicher Person und Termin.
- Foto- und ErgebnisprotokollAlle Ergebnisse digital, am Tag nach dem Workshop im Team verteilbar.
- Review-TerminEin fester Termin, an dem das Team seine eigenen Vereinbarungen prüft.
Ablauf
So schlagen wir den Weg vor
Ein Vorschlag, den wir im Briefing gemeinsam anpassen. Dort klären wir auch, woran Sie nach dem Workshop merken, dass sich etwas verändert hat.
Schritt 1
Vorgespräch
Wir klären mit der Führungskraft, worum es geht und woran Sie nach dem Workshop merken, dass es sich gelohnt hat.
Schritt 2
Standortbestimmung
Eine kurze, vertrauliche Befragung im Team. Sie zeigt, welche Themen wirklich tragen – und welche nur laut sind.
Schritt 3
Teamworkshop
Der moderierte Tag: gemeinsames Bild, die wichtigsten Themen, Vereinbarungen mit Namen und Terminen.
Schritt 4
Review
Einige Wochen später schaut das Team auf seine Vereinbarungen und zieht nach, was noch nicht trägt.
Passende Formate aus demselben Haus: der moderierte Teamtag und der Teambuilding-Workshop.
Vertrauen
Mit diesen Teams arbeitet SkillDay
Häufige Fragen
Was Teams vorab wissen wollen
Worin unterscheidet sich Teamentwicklung von einem Teambuilding-Event?
Ein Event schafft ein gemeinsames Erlebnis. Teamentwicklung arbeitet an der Art, wie das Team täglich zusammenarbeitet: Rollen, Entscheidungen, Umgang mit Reibung. Beides lässt sich verbinden – wir bauen das Erlebnis dann so, dass es auf das Thema des Teams einzahlt.
Wie lange dauert so ein Prozess?
Das legen wir im Vorgespräch gemeinsam fest. Viele Teams starten mit einem moderierten Tag und einem Review einige Wochen später; ebenso möglich ist eine Reihe aus mehreren kürzeren Terminen.
Wir haben einen laufenden Konflikt im Team. Ist das der richtige Rahmen?
Sprechen Sie uns darauf an. Im Vorgespräch schauen wir gemeinsam, ob ein moderierter Teamworkshop passt oder ob ein anderes Format der bessere erste Schritt ist.
Funktioniert das auch für verteilte Teams?
Ja. Für verteilte Teams arbeiten wir in kürzeren Online-Einheiten mit derselben Struktur. Wo es möglich ist, empfehlen wir einen gemeinsamen Präsenztermin zum Auftakt.
Was passiert mit den Ergebnissen?
Alle Ergebnisse gehen digital an das Team, samt Vereinbarungen mit Verantwortlichen und Terminen. Die Führungskraft bekommt eine kurze Zusammenfassung für den nächsten Teamtermin.
Wer moderiert?
Die Moderation kommt aus dem SkillDay-Netzwerk von rund sechs Trainerinnen und Trainern. Wer Ihr Team begleitet, stimmen wir vor der Zusage mit Ihnen ab – auf Deutsch oder auf Englisch.
In welchen Städten sind Sie unterwegs?
Wir kommen zu Ihnen. Inhouse-Termine in ganz Deutschland sind der Normalfall; die Anreise planen wir so, dass der Workshop pünktlich beginnt.
Ihr Ansprechpartner
Jörn Steinz
Gründer von SkillDay. Er moderiert seit 2014 Workshops für Teams und Führungskräfte, davor hat er bei Accenture und XING gearbeitet und einen MBA an der EADA Business School in Barcelona gemacht.
SkillDay ist ein Netzwerk aus rund sechs Trainerinnen und Trainern. Wer Ihr Team begleitet, stimmen wir vor der Zusage mit Ihnen ab.
Der nächste Schritt
Sprechen wir über Ihr Team
Erzählen Sie uns in ein paar Sätzen, wo Ihr Team gerade steht. Sie bekommen einen Vorschlag, der zu Ihrer Ausgangslage passt – und ein Angebot erst, wenn der Weg für Sie stimmt.